Geplanter Ablauf
Die Job- und Kontaktbörse findet in Bäckereien statt. Bäckereien mit gemütlichem Sitzbereich, in denen es gut riecht, und in der jeder, ob jung oder alt, tagtäglich ein und aus geht. Das Konzept ist in das alltägliche Leben eines jeden Bürgers integriert.
Durch eine Initialzündung, die "k E KS-Schachtel", zu Beginn der Realisierung wird Sensibilisierung für das Thema geschaffen und Aufmerksamkeit erregt.
Die dann anlaufende Job- und Kontaktbörse, die "k E KS-Mischung", schafft generationsübergreifende Kommunikation und soziale Kontakte. Dadurch werden die weggefallenen Familienstrukturen kompensiert, es können dauerhafte, freundschaftliche Bindungen entstehen.
Ablauf von "k E KS"
Umsetzung
"K E KS" startete 2008 als Pilotprojekt für ein Jahr, in der Bäckerei Kamps in der Kurfürstengalerie und der Bäckerei Becker im Vorderen Westen.
Die Realisierung des Konzepts erfolgte in Kooperation mit dem Freiwilligen Zentrum Kassel e. V.
Weitere Helfer und Befürworter waren neben Karin Stempel, Rektorin der Kunsthochschule, auch die Stadt Kassel, Hand-in-Hand e. V., der Seniorenbeirat und Hans Eichel. Als Schirmherr konnte der
Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Herr Bertram Hilgen, gewonnen werden.
Finanzielle Unterstützung erhielten wir von der GWG, der Kasseler Sparkasse, Hübner GmbH, VW und der Stadt Kassel -Referat für Altenarbeit.
Wegen Ressourcenmangel, konnte das Projekt leider nicht dauerhaft etabliert und ausgeweitet werden. Bei Interessen rund um "k E KS" können Sie jedoch Kontakt zum FreiwilligenZentrum Kassel e. V. aufnehmen.
